Bemerkenswert

Rotwein

Ein Glas des roten Weines,
ein zarter Hauch von Nuss und Beere,
vermissen möcht’ ich keines,
oft füllt er nur die Leere.

Bei schummerigem Kerzenschein,
ganz nahe, dicht bei dir.
Ein volles Glas vom dunklen Wein,
rahmt unser schönes Wir.

Freue mich auf weitere Stunden,
in denen deine Blicke feurig blitzen.
Lass uns den Wein gemeinsam munden,
und für immer hier zusammen sitzen.

Vom Weine leicht gerötet deine Wangen,
wenn leiser Gläserklang erfüllt die Luft.
Von deiner Anmut bin ich eingefangen,
wie des Kerzens Duft.

Gern spür‘ ich deine traute Nähe,
bei eines leichten Rausches Dämmerung.
Wenn ich in deine Augen sehe
und mit dir schwelge in Erinnerung.

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Bemerkenswert

Unbekannter Prinz

Unbekannter Prinz
Ich kenne deinen Namen nicht.
Hab dein Gesicht
auf einem Bild gesehen,
das vielleicht hilft zu verstehen.
Doch kurz vorm Bilderrahmen
bleiben die Gedanken liegen.
Halten mich ab, vom Fliegen.

Wir teilen eine Leidenschaft
mit gemeinsamer Kraft
ertränken wir uns im Meer
und schwimmen ein wenig umher
In meiner Fantasie
voller Melancholie
Deine Existenz
ist die Konsequenz
meiner Gedanken
am schwanken.

Und doch werd ich dich niemals kennen.
Du wirst nie meinen Namen nennen,
weil zwischen dir und mir
sich zwei Welten berühren,
die all meine Sinne verführen.

Du bist noch unbekannt,
umso mehr auch interessant.
Ob du wahrhaftig zu mir findest,
die Welten überwindest
Oder wie das Frühjah im Winter
eine Illusion dahinter
bleibst.

Hey unbekannter Prinz
Ich hoffe du bist bald da
So in etwa in nem Jahr

Das fänd‘ ich wirklich wunderbar.

 

 

 

Bemerkenswert

Verrückte Welt

Verrückte Welt,
regiert von Macht und Geld,
wo sich der Mensch verbiegt,
damit man ihn liebt,
ihm Beachtung schenkt
und es ihn dann ins Verderben lenkt.
Verrückte Welt,
Ist es sie, die mich hält?
in der wir stets versuchen zu glänzen,
unseren Kopf begrenzen,
Perfektes Aussehen, ein Lächeln schenken
können nicht aus dem kleinen Kasten denken,
in dem wir gefangen sind.
Verrückte Welt,
so vieles was mir missfällt.
Masken erfüllt von traurigen Schatten
weil das alles ist was Menschen hatten.
Und vermutlich jemals haben werden
bis wir alle einmal sterben.
Verrückte Welt,
Eins habe ich festgestellt
Es wird bleiben wie es ist
Wenn du nix änderst
und weiter so
durch die Welt schländerst.
Es ist und bleibt
eine traurige, verrückte Welt.
In der du sein kannst dein eigener Held.

Pfadfinder

Ein Pfadfinder
Mit Tasche und Karte
Gibt es kein „Warte!“
Nimmst du dein Glück
Jeden Augenblick
Selbst in die Hand
Wanderst im Land
Auf Wegen
Im Regen
Mit reinem Herz
Ging es aufwärts
Den Berg des Lebens
Deines Strebens
Erklimmst du deine Träume
Vorbei an Bäumen
Und Steinen
Die nicht so schwer scheinen
Wie ich dachte
Entfachte
Ein Pfadfinder
Das Feuer
Der Leidenschaft

Hast du Lust mit mir zu reisen?

Hast du Lust mit mir zu reisen?
Willst du mit mir an der Hand
Los und dann gezielt entgleisen
In ein unbekanntes Land?

Hast du Lust mit mir zu lachen,
Und am Meer spazieren zu gehn’?
Lass und kämpfen gegen Drachen,
Es gemeinsam überstehn’.

Hast du Lust die Welt zu sehen?
Pack den Koffer, nimm mich mit
Brauche auch kein Wiedersehen
Lass und wandern Schritt für Schritt

Hast du Lust, mit mir zu reisen?
Komm und nimm mich an die Hand.
Sind wir Menschen wie aus Eisen
Auf dem Weg ins Zauberland.

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Du hast meine Flügel gebrochen
In mein Herz gestochen
Bist dann gegangen
zu deinem Verlagen
Eifersuchts Schlangen
Gefangen in meinen Gedanken
am Zanken von Herz und Verstand
Beinahe vebrannt
Hab ich das Wasser
über dich gegossen
Beschlossen
du bist gelöscht

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*Stern.jpg nicht vorhanden*