Error 404

Du hast meine Flügel gebrochen
In mein Herz gestochen
Bist dann gegangen
zu deinem Verlagen
Eifersuchts Schlangen
Gefangen in meinen Gedanken
am Zanken von Herz und Verstand
Beinahe vebrannt
Hab ich das Wasser
über dich gegossen
Beschlossen
du bist gelöscht

Error 404
*Stern.jpg nicht vorhanden*

Advertisements

Anna ist lila

Wenn du eine Farbe wärst,
dann Lila,
weil eine Ballerina
auch ohne Kleid
eine Besonderheit
ist.

Du bist zum Einen blau,
diese Seite ist die starke Frau.
Charismatisch
Dramatisch
Bist du sympathisch
Aber du bist auch rot,
wie das Boot
in dem du fährst.
Und alle 7 Meere beherrschst .

Manchmal nicht weißt wohin,
fährst du ohne Sinn
Aber ich hab die Karte
und warte
mit dir auf Reisen zu gehen.
Die Sterne zu sehen.
Schönere als die vom letzten Jahr,
die waren etwas sonderbar.

Mit beiden deiner wunderbaren Seiten
lässt sich streiten,
welche nun die Beste ist.
Doch du vergisst,
dass alle deine Farben
einfach alles haben,
was ich an dir mag.
Zum Glück hab ich dich
Vorraussichtlich
Tag für Tag

Bist du Lila.
Immer wieder.

 

 

Blumen

Bitte,
Pflanze keine Blumen in mein Herz
Sie werden nicht
wachsen
Ohne Licht
Mitte, Ende März
Soll die Sonne am hellsten sein
Doch auch ohne Wasser
werden die Blumen immer blasser
Bleiben zerbrechlich und klein
Gib auf sie acht
Nimm Stiefel und Hut
mit etwas Herzblut
Abgemacht?
Des
Herzens Gärtner hat Urlaub
nicht immer Zeit
in Ewigkeit
das Unkraut
zu jäten.

 

Im Nirgendwo

Ein neuer Tag
Ich sitze im Bett
Egal was ich sag‘
Es ist alles weg
Ich weiß nicht wohin
Brauche Rat und Tat
Suche einen Sinn
Hab keinen parat
Kein Ende kein Beginn
Bin festgefahren
Nach all den Jahren
Ohne einen Ausweg
Bewege mich im Kreis
Geh‘ lieber einen Umweg
Als das richtige Gleis
Wege gesucht
Doch keine gefunden
Hab alles versucht
In all diesen Stunden
All das schreibst du mir
Kann ich denn was tun
Um viertel vor vier
Außer dir sagen
„Alles wird gut“
Ich hasse dein Klagen
Es ist keine Wut
Hab dich nur sehr gern‘
Will dich lieber frei und froh
Doch Glück ist fern
Im Nirgendwo

Unbekannter Prinz

Unbekannter Prinz
Ich kenne deinen Namen nicht.
Hab dein Gesicht
auf einem Bild gesehen,
das vielleicht hilft zu verstehen.
Doch kurz vorm Bilderrahmen
bleiben die Gedanken liegen.
Halten mich ab, vom Fliegen.

Wir teilen eine Leidenschaft
mit gemeinsamer Kraft
ertränken wir uns im Meer
und schwimmen ein wenig umher
In meiner Fantasie
voller Melancholie
Deine Existenz
ist die Konsequenz
meiner Gedanken
am schwanken.

Und doch werd ich dich niemals kennen.
Du wirst nie meinen Namen nennen,
weil zwischen dir und mir
sich zwei Welten berühren,
die all meine Sinne verführen.

Du bist noch unbekannt,
umso mehr auch interessant.
Ob du wahrhaftig zu mir findest,
die Welten überwindest
Oder wie das Frühjah im Winter
eine Illusion dahinter
bleibst.

Hey unbekannter Prinz
Ich hoffe du bist bald da
So in etwa in nem Jahr

Das fänd‘ ich wirklich wunderbar.

 

 

 

Irgendwann

Ich werd dich treffen irgendwann
Brechen wir den Bann
Auf einer Brücke im Regen
lauf ich dir entgegen
Entweder weinst du dann
Oder schubst mich hinunter
Die Frage ist wann
und
Wovor habe ich mehr Angst?
Bin ich die die tanzt?
Aber, du bist doch der Tänzer
Erst dann werd ich’s wissen
Und meine weiße Fahne hissen
Im Wind wird sie wehen
Wirst sie nicht übersehen
Sowie meine Leere
ist es mir eine Ehre
sie wieder zu füllen
Mit Sternen für mich
Bedauerlich
Nicht mehr für dich.
Denn irgedwann ist alles vorbei
„Halleluja“ so ganz nebenbei