Rauch und Feuer

„Rauch und Feuer, so poetisch!“
Beinahe ästhetisch
Energetisch wie minus und plus
Ziehen wir uns an
Wie Sturm und Drang
Aus einer Zeit voller Glück
Geschmückt
Bin ich entzückt!
Dort hin, wo Zucker noch nach Ingwer schmeckt
Hab ich dich entdeckt
In deinem Versteck…
…vor mir…
„Rauch und Feuer, zusammen und doch verschieden!“
Bin ich geblieben
Und du unzufrieden
am lieben
Ohne deinen Frieden
Bringst du immer noch meine Welt durcheinander
Keine innere Ruhe
ewiges Getue
„Rauch und Feuer, so riecht es hier!“
Spielen wir am Klavier
Zerrbrechlich wie Papier
Bitte ich um diesen Tanz
der wie deines Lachens Glanz
voller Liebe strahlt
untermalt
von Panik und Angst
Doch du hast den Zippo
und ich das Holz, sage ich voller Stolz:
„Es ist wie Feuer und Rauch.“
Als es entfacht
wie die Macht erwacht
ist auch die Nacht
Bist du dann der Rauch?
Muss ich brennen für dein Glück?
Bitte geh mit mir ein Stück
Nur um zu schauen,
wie es sich auf dem Weihnachtsmarkt lebt

ich will wissen, wie es ist wenn man schwebt…

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Du hast meine Flügel gebrochen
In mein Herz gestochen
Bist dann gegangen
zu deinem Verlagen
Eifersuchts Schlangen
Gefangen in meinen Gedanken
am Zanken von Herz und Verstand
Beinahe vebrannt
Hab ich das Wasser
über dich gegossen
Beschlossen
du bist gelöscht

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Dreisamkeit

Zu aller erst nur du und ich.
Erst sie, dann er
und jetzt nicht mehr.
Bei euch und doch allein.
Ihr lacht,erzählt
Wie die Angst,
des stillen Seins’
nicht mehr wie es früher war.
Waren wir uns einst so nah.
Langsam aber sicher unsichtbar.
Aus Zweisamkeit wurde Dreisamkeit
zur Einsamkeit.