Rauch und Feuer

„Rauch und Feuer, so poetisch!“
Beinahe ästhetisch
Energetisch wie minus und plus
Ziehen wir uns an
Wie Sturm und Drang
Aus einer Zeit voller Glück
Geschmückt
Bin ich entzückt!
Dort hin, wo Zucker noch nach Ingwer schmeckt
Hab ich dich entdeckt
In deinem Versteck…
…vor mir…
„Rauch und Feuer, zusammen und doch verschieden!“
Bin ich geblieben
Und du unzufrieden
am lieben
Ohne deinen Frieden
Bringst du immer noch meine Welt durcheinander
Keine innere Ruhe
ewiges Getue
„Rauch und Feuer, so riecht es hier!“
Spielen wir am Klavier
Zerrbrechlich wie Papier
Bitte ich um diesen Tanz
der wie deines Lachens Glanz
voller Liebe strahlt
untermalt
von Panik und Angst
Doch du hast den Zippo
und ich das Holz, sage ich voller Stolz:
„Es ist wie Feuer und Rauch.“
Als es entfacht
wie die Macht erwacht
ist auch die Nacht
Bist du dann der Rauch?
Muss ich brennen für dein Glück?
Bitte geh mit mir ein Stück
Nur um zu schauen,
wie es sich auf dem Weihnachtsmarkt lebt

ich will wissen, wie es ist wenn man schwebt…

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Du hast meine Flügel gebrochen
In mein Herz gestochen
Bist dann gegangen
zu deinem Verlagen
Eifersuchts Schlangen
Gefangen in meinen Gedanken
am Zanken von Herz und Verstand
Beinahe vebrannt
Hab ich das Wasser
über dich gegossen
Beschlossen
du bist gelöscht

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Anna ist lila

Wenn du eine Farbe wärst,
dann Lila,
weil eine Ballerina
auch ohne Kleid
eine Besonderheit
ist.

Du bist zum Einen blau,
diese Seite ist die starke Frau.
Charismatisch
Dramatisch
Bist du sympathisch
Aber du bist auch rot,
wie das Boot
in dem du fährst.
Und alle 7 Meere beherrschst .

Manchmal nicht weißt wohin,
fährst du ohne Sinn
Aber ich hab die Karte
und warte
mit dir auf Reisen zu gehen.
Die Sterne zu sehen.
Schönere als die vom letzten Jahr,
die waren etwas sonderbar.

Mit beiden deiner wunderbaren Seiten
lässt sich streiten,
welche nun die Beste ist.
Doch du vergisst,
dass alle deine Farben
einfach alles haben,
was ich an dir mag.
Zum Glück hab ich dich
Vorraussichtlich
Tag für Tag

Bist du Lila.
Immer wieder.

 

 

Metapher: Zwergenkrankheit

Zwerg:  Vielleicht haben wir ja die selbe Krankheit.
Aber wenn die Symptomatik überhand gewinnt, ist es zu spät für eine Behandlung.
Ich meine, eine zu voreilige Diagnose könnte auch fatale Folgen mit sich tragen.

Fee:  Ich habe Angst das wir beide krank sind, oder ich erneut angesteckt werde.
Ich war leider schon des Öfteren krank und es hat mich beinahe das Leben gekostet.

Zwerg:  Antibiotika resistent?

Fee:  Möglich, aber vielleicht erfindest du ja ein Medikament das uns heilt.

Zwerg:  Wollen wir denn geheilt werden?
Ich wäre lieber zusammen krank, anstatt zusammen geheilt zu sein.

Fee:  Ich habe den Verdacht, dass es jetzt schon zu spät für eine Behandlung ist, die die Krankheit voll und ganz heilen würde.
Was ist wenn das Fieber steigt, was ist wenn ich mich erkälte?

Zwerg: Ich meine ich wärme dich zur Not, wenn du Schüttelfrost hast…

Fee:  Villeicht war ich in meinem Leben einfach noch nicht krank genug, um aus Erfahrung sprechen zu können.

Zwerg:  Das heißt du hattest noch nie so richtig Fieber?
Also so richtig richtig?
Quasi entflammt.
Ich meine sollten wir die selbe Krankheit in uns tragen, sollte die Symptomatik ja früher oder später bei uns gleichartig auftreten.
Und wenn wir beide extrem hohes Fieber bekommen…-
Muss man nur hoffen dass nicht einer von uns beiden spontan geheilt wird
und der andere weiterhin darunter leidet.

Fee:  Das ist kompliziert zu erklären.
Momentan halte ich mich so gut es geht von Bakterien fern, weswegen ich hoffe mich nicht bei dir anzustecken, weil ich nicht weiß ob ich das erneut überlebe.
Natürlich hatte ich schon mal Fieber, aber nach einer Gewissen Zeit wurde ich eben immer wieder recht schnell gesund.
Krankheiten sind eben temporär.
Oft dachte ich ich sei kränker, als ich in Wirklichkeit war, villeicht um Zuhause bleiben zu können.
Irgendwann hat sich eine Art Barriere um mich gebildet, die alle Krankheiten abwehrt und sie nicht mehr so nah an an sich dran lässt, denn niemand ist gerne krank, nicht wahr?…

Zwerg:  Villeicht kann ich dich nicht heilen, aber ich kann die Krankheit zu einem wundervollen Abendteuer machen.

Dreisamkeit

Zu aller erst nur du und ich.
Erst sie, dann er
und jetzt nicht mehr.
Bei euch und doch allein.
Ihr lacht,erzählt
Oder doch die Angst,
des stillen Seins’
nicht mehr wie es früher war.
Doch waren wir uns doch so nah.
Langsam aber sicher unsichtbar.
Aus Zweisamkeit wurde Dreisamkeit
zur Einsamkeit.