Rauch und Feuer

„Rauch und Feuer, so poetisch!“
Beinahe ästhetisch
Energetisch wie minus und plus
Ziehen wir uns an
Wie Sturm und Drang
Aus einer Zeit voller Glück
Geschmückt
Bin ich entzückt!
Dort hin, wo Zucker noch nach Ingwer schmeckt
Hab ich dich entdeckt
In deinem Versteck…
…vor mir…
„Rauch und Feuer, zusammen und doch verschieden!“
Bin ich geblieben
Und du unzufrieden
am lieben
Ohne deinen Frieden
Bringst du immer noch meine Welt durcheinander
Keine innere Ruhe
ewiges Getue
„Rauch und Feuer, so riecht es hier!“
Spielen wir am Klavier
Zerrbrechlich wie Papier
Bitte ich um diesen Tanz
der wie deines Lachens Glanz
voller Liebe strahlt
untermalt
von Panik und Angst
Doch du hast den Zippo
und ich das Holz, sage ich voller Stolz:
„Es ist wie Feuer und Rauch.“
Als es entfacht
wie die Macht erwacht
ist auch die Nacht
Bist du dann der Rauch?
Muss ich brennen für dein Glück?
Bitte geh mit mir ein Stück
Nur um zu schauen,
wie es sich auf dem Weihnachtsmarkt lebt

ich will wissen, wie es ist wenn man schwebt…

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Das Gefängnis

Schaurig schummernd Lichter loh
Seele brennend hin und her
Wie sie toben, unerzogen
Setz ich mich zur Wehr

Gitter kalten Eisens
Um die Fenster um die Türen
Wie sie stets nur mich umkreisen
Muss ich spüren, lass mich führen
Doch wohin wenn Zaun und Käfig

Mich befangen muss ich bangen
Kein Raus und auch kein Rein
Erlangen böse Schlagen
Keinen Sonnenschein

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Du hast meine Flügel gebrochen
In mein Herz gestochen
Bist dann gegangen
zu deinem Verlagen
Eifersuchts Schlangen
Gefangen in meinen Gedanken
am Zanken von Herz und Verstand
Beinahe vebrannt
Hab ich das Wasser
über dich gegossen
Beschlossen
du bist gelöscht

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Im Nirgendwo

Ein neuer Tag
Ich sitze im Bett
Egal was ich sag‘
Es ist alles weg
Ich weiß nicht wohin
Brauche Rat und Tat
Suche einen Sinn
Hab keinen parat
Kein Ende kein Beginn
Bin festgefahren
Nach all den Jahren
Ohne einen Ausweg
Bewege mich im Kreis
Geh‘ lieber einen Umweg
Als das richtige Gleis
Wege gesucht
Doch keine gefunden
Hab alles versucht
In all diesen Stunden
All das schreibst du mir
Kann ich denn was tun
Um viertel vor vier
Außer dir sagen
„Alles wird gut“
Ich hasse dein Klagen
Es ist keine Wut
Hab dich nur sehr gern‘
Will dich lieber frei und froh
Doch Glück ist fern
Im Nirgendwo